Quizfrage:

In einer englischen Studie erhielten Covid-19-Patienten mit Vitamin D-Mangel Vitamin D als Booster-Therapie (einmalig oder kurzzeitig recht hohe Dosen). Um wie viel Prozent sank bei den so Behandelten die Sterblichkeit im Vergleich zu denen, die kein Vitamin D erhielten?

1.Gar nicht
2. 5 %
3. 13 %
4. 50 %
5. 87 %

Zitat des Monats

„Proximus sum egomet mihi.“
Wörtlich übersetzt: Ich bin mir selbst der Nächste.
Heute bekannt als: Jeder ist sich selbst der Nächste.

Publius Terentius Afer, römischer Komödiendichter, bekannt als Terenz, geb. zwischen 195 und 184 v. Chr. (wir wissen es nicht genau), gest. 159 oder 158 vor. Chr.

Terenz lässt seinen Protagonisten Charinus diese Worte voll ironischer Bitterkeit sagen. Ich möchte dieses Zitat aber positiv interpretieren: In einer Situation, wo wir von wissenschaftlichen Experten, politischen Entscheidungsträgern und journalistischen Meinungsbildnern nicht die Fakten und Ratschläge an die Hand bekommen, die uns entscheidend weiterhelfen, müssen wir uns selbstverantwortlich um unsere eigene Gesundheit kümmern.

Dringender Appell zu Vitamin D

Leider noch einmal Corona. Wir kommen leider nicht drum herum. Trotz hartem Lockdown bessert sich die Lage in Deutschland nicht, eher im Gegenteil. In der Schweiz kam der harte Lockdown später und ist auch nicht ganz so hart. Im Gegensatz zu Deutschland bleiben die Zahlen seit 8 Wochen unverändert – sie steigen nicht, sinken aber auch nicht.
Was folgern wir daraus:

  1. Die Maßnahmen sind noch nicht hart genug (das scheint die offizielle Meinung der Politik, der Wissenschaft – jedenfalls der „Wissenschaft“ um Prof. Drosten, der Leopoldina und dem RKI – und weiter Teile der Bevölkerung zu sein).
  2. Die Maßnahmen bringen einfach gar nichts. Was die harten Lockdown-Maßnahmen bringen, wurde jetzt endlich einmal von renommierten Wissenschaftlern erforscht (siehe 2. Studie des Monats).

Sie können es sich aussuchen. Wissenschaftliche Forschung zur Effektivität der Maßnahmen, die jetzt so bitter nötig wäre, findet praktisch nicht statt. Auch nach einem Jahr „fahren wir immer noch auf Sicht“, was zu Beginn der Krise legitim war, weil es gar nicht anders ging, jetzt nach einem Jahr aber einfach nur eine fahrlässige Unterlassung darstellt. Inzwischen wissen wir aber mehr (siehe unten).
Es wird offiziell behauptet, dass es kein wirksames Medikament gegen Covid-19 gebe. Wir müssen auf die Erfolge der Impfung warten. Das ist falsch! Es gibt Präparate, die nebenwirkungsarm, effektiv und preiswert sind und deren Wirksamkeit längst durch Studien belegt ist. Ihr großer Nachteil ist aber, dass diese sehr preiswert sind, nicht patentierbar und „Big Pharma“ und die Politik einfach kein Interesse daran haben.
Ich habe ja schon öfter über die hilfreichen Nährstoffe für das Immunsystem berichtet.

Nährstoffe bei akuten Infektionen: https://www.dr-schmiedel.de/naehrstoffe-bei-akuten-infektionen/
Vitamin D: https://www.dr-schmiedel.de/vitamin-d-das-herbst-und-wintervitamin/
Youtube-Video Nährstoffe und Immunsystem:  https://youtu.be/lCyhFkz0Tgo

Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich Ihnen mit diesem Newsletter so viel Stoff zumute, wie kaum jemals zuvor. Aber ich halte es gerade jetzt für so wichtig, gut mit Vitamin D (und mit den anderen Immunonutrients Vitamin C, A, Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren) ausgestattet zu sein. Nach den vorliegenden Daten kann dies lebensrettend sein! Sie müssen sich ja nicht alles durchlesen. Wenn Sie es auch wichtig finden, teilen Sie den Newsletter bitte mit allen, die es interessieren könnte!

Ich bin häufig nach meiner Meinung zur Corona-Impfung gefragt worden. Es wäre unseriös, jetzt ein endgültiges Urteil zu fällen. Da wir offiziell mit Empfehlungen für die Impfung geradezu erschlagen werden, wage ich es, ein paar kritische Anmerkungen hierzu zu verbreiten (siehe Glosse weiter unten). Um das ganz klar zu stellen: Ich bin nicht gegen Impfungen im Allgemeinen und die Corona-Impfung im Besonderen – viele Fragen sind aber noch unbeantwortet und viele Bedenken sind keineswegs zerstreut. Jeder ist sich auch bei der Impfung selbst der Nächste und sollte nach kritischer Abwägung seine eigene Entscheidung pro oder contra Impfung fällen.

Vitamin D – wichtiger als je zuvor!

Was würden Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Ärzte und die Bevölkerung wohl sagen, wenn es ein Medikament gäbe, welches
– die Rate der positiven Corona-Teste wahrscheinlich halbieren
– die Schwere der Verläufe vermutlich erheblich vermindern
– die Rate der Intensivpflichtigkeit bei stationären Patienten von 50 auf 2 % senken
– und die Sterblichkeit bei Hoch-Risiko-Patienten von über 50 auf unter 20 % reduzieren könnte?
Würden wir nicht alle eine Notfall-Zulassung dieses Medikaments fordern, so wie dies bei Impfungen schon erfolgte (z.B. UK, USA) bzw. in einigen anderen europäischen Ländern verlangt wurde? Würden wir nicht die gesamte Bevölkerung präventiv mit diesem Wundermittel versorgen, mindestens aber die Hoch-Risiko-Gruppen? Würden wir nicht bei eingetretener Krankheit, spätestens aber bei stationärem Aufenthalt und allerspätestens bei Verlegung auf die Intensivstation hohe Dosen dieses Medikaments geben wollen?
Dabei ist dies gar nicht erforderlich, denn dieses Medikament ist bereits zugelassen, es ist preiswert, rezeptfrei (außer bei hohen Dosierungen) und nahezu nebenwirkungsfrei!

Situation von Corona im Dezember 2020

Abb. 1: Positive Testfälle, Schweiz, Stand 13.12.20, https://coronavirus.jhu.edu/map.html


Abb. 2: Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, Schweiz, Stand 13.12.20, https://coronavirus.jhu.edu/map.html

Trotz umfangreicher Maßnahmen in der Corona-Krise (z.B. Abstandhalten, Hygieneauflagen, Mund-Nasen-Schutz) stagnieren die Zahlen in der Schweiz seit Anfang November auf hohem Niveau. Wenn wir zum Vergleich die australischen Zahlen betrachten, so erhebt sich natürlich die Frage nach den Ursachen für diese Diskrepanz.


Abb. 3: Positive Testfälle im Zusammenhang mit Corona, Australien, Stand 13.12.20, https://coronavirus.jhu.edu/map.html


Abb. 4: Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, Australien, Stand 13.12.20, https://coronavirus.jhu.edu/map.html

Anmerkung zu den Graphiken: Sie sind schon etwa einen Monat alt. Ich habe mir jetzt aber die Mühe gespart, sie zu aktualisieren, weil sie sich überhaupt nicht verändert haben.
Zweite Anmerkung: In Deutschland gibt es trotz härterer Lockdown-Maßnahmen sogar Steigerungen bei den Fällen und den Toten – im Vergleich zur Schweiz (und natürlich erst recht im Vergleich zu Australien).
Obwohl die Lockdown-Maßnahmen in Australien massiv zurückgenommen wurden, gibt es kaum noch neue Fälle und Tote. Müssen wir angesichts dieser Daten nicht einmal darüber nachdenken, ob denn nicht andere Faktoren deutlich wichtiger sein könnten als die bisher ergriffenen Schutzmaßnahmen?
Könnte es etwa sein, dass die niedrigere Inzidenz in Australien mit dem beginnenden Sommer und die höhere Inzidenz in der Schweiz und in Deutschland mit dem beginnenden Winter korrelieren könnte? Während Temperatureinflüsse oder vermehrter Aufenthalt in Innenräumen als mögliche Ursachen durchaus erwogen wurden, spielten die Zu- bzw. Abnahme der Vitamin D-Spiegel in der öffentlichen Diskussion bisher kaum eine Rolle.
Dabei ist die Bedeutung von Vitamin D für das Immunsystem und für das Risiko von viralen Infektionen seit langem bekannt. Doch beginnen wir mit der Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D. 2016 erforschte das RKI die Häufigkeit von Vitamin D-Mangel bei deutschen Erwachsenen. Danach befinden sich 61,5 % im Vitamin D-Mangel (< 50 nmol/l), 30,2 % weisen sogar einen schweren Vitamin D-Mangel (< 30 nmol/l) auf. Dabei gibt es erhebliche saisonale Unterschiede. Während im Sommer „nur“ etwa 10 % einen schweren Mangel aufweisen, sind es im Winter mehr als 50 %. Sogar über 80 % der Erwachsenen haben einen „normalen“ Vitamin D-Mangel (Rabenberg et al., 2016). Und es dürfte im Moment kaum besser ausschauen. In der Schweiz dürften die Zahlen aufgrund der südlicheren Lage etwas, aber nicht wesentlich besser ausfallen.


Ab. 5: Jahreszeitliche Häufigkeit von Vitamin D-Mangel bei deutschen Erwachsenen 

Gibt es ein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen im Vitamin D-Mangel?
Eine Meta-Analyse beantwortet diese Frage eindeutig. In der Gruppe mit niedrigen Vitamin D-Spiegeln gab es 83 % mehr Atemwegsinfekte. Bei niedrigen Vitamin D-Spiegeln wurde eine Verdreifachung der Sterblichkeit an Atemwegsinfekten gefunden. Der Anstieg der Risiken war dabei nicht linear, sondern mit sinkenden Vitamin D-Spiegeln wurde ein exponentieller Anstieg gefunden. Unterhalb eines Spiegels von 37,5 nmol/l fand sich der steilste Anstieg des Risikos (Pham et al.,  2019). Wir erinnern uns: Ca. 30 % der Erwachsenen haben einen Spiegel unter 30 nmol/l, im Winter sind es hingegen mehr als 50 %.
Solche epidemiologischen Studien geben Hinweise auf eine Wirksamkeit von Vitamin D bei Atemwegsinfekten, sind aber noch nicht beweisend. Das sind erst interventionelle Studien, in denen Vitamin D mit Placebo verglichen wird. Auch hier existiert eine Meta-Analyse mit sogar 25 Studien, die allerdings eine große Heterogenität aufweisen. Die täglich eingesetzten Dosen lagen zwischen (vermutlich viel zu geringen) 400 IE und 4000 IE täglich. Es gab Studien mit seltenen Bolus-Gaben, wobei es auch sehr unterschiedliche Therapiestrategien gab, von einmalig 200.000 IE bis zu 20.000 IE als wöchentliche Gabe. Alle Studien zusammengenommen fand sich eine Verminderung von Atemwegsinfekten um 12 %. In Studien mit seltenen, hohen Dosen fand sich aber nur eine nicht-signifikante Reduktion um 3 %, während bei den täglichen Gaben 19 % weniger Infekte auftraten. In einer Subgruppenanalyse profitierten die Menschen mit niedrigen Spiegeln unter 25 nmol/l am meisten. Mit 42 % weniger Infekten kam es hier fast zu einer Halbierung der Infekte (Martineau et al., 2017). Wir erinnern uns: Über 30 % der deutschen Erwachsenen haben Spiegel unter 30 nmol/l, im Winter sind es über 50 %. Gerade bei dieser Risikogruppe könnte nach dieser Meta-Analyse eine massive Verminderung von Atemwegsinfekten erzielt werden.

Wie schaut die Datenlage nun bezüglich Vitamin D und Corona aus?
Bei ca. 190.000 US-Amerikanern, bei denen der Corona-Test-Status und der Vitamin D-Spiegel bekannt waren, wurden diese miteinander korreliert. Dabei zeigte sich, dass die relative Positiven-Rate umso weiter absank, je höher der Vitamin D-Spiegel lag (siehe Abb. 5). Während bei niedrigen Spiegeln etwa 12-13 % Positive gefunden wurden, waren dies bei hohen Spiegeln nur etwa 6-7 %, die Rate war also halbiert, wobei bei Vitamin D-Spiegeln zwischen 40 und 60 ng/ml (=100-150 nmol/l) ein horizontales Niveau erreicht zu sein schien (Kaufman et al., 2020).

Abb. 5: Corona-Test-Positivenrate und Vitamin D-Spiegel

Schützen gute Spiegel auch noch, wenn bereits eine Covid-19-Erkrankung eingetreten ist?
Hierzu wurden bei 185 Patienten eines Gesundheitszentrums der Vitamin D-Spiegel gemessen und überprüft, wie viele der Patienten intensivpflichtig wurden oder starben, wobei die Patienten mit einem Spiegel < 12 oder > 12 ng/ml (< oder > 30 nmol/l) unterschieden wurden. Lag der Vitamin D-Spiegel bei unter 12 ng/ml war der kombinierte Endpunkt (Intensivpflichtigkeit allein wurde nicht berechnet) um mehr als das 7fache erhöht. Die Mortalitätsrate war bei Vitamin D-Mangel sogar fast auf das 15fache erhöht (siehe Abb. 6). Schwerer Vitamin D-Mangel erhöht also die Wahrscheinlichkeit, intensivpflichtig zu werden oder sogar zu sterben, ganz massiv (Radujkovic et al., 2020).

Abb. 6: Überlebenswahrscheinlichkeit bei Covid-19 in Abhängigkeit vom Vitamin D-Spiegel

In einer anderen Studie wurden 80 Patienten, die sich bereits auf der Intensivstation befanden, in zwei Gruppen eingeteilt: > oder < 20 ng/ml (50 nmol/l). Nach Adjustierung von Alter, Geschlecht, Übergewicht, Herz- und Nierenerkrankungen (Risikofaktoren für schwere Verläufe) blieb noch ein 3,2fach erhöhtes Risiko für schwere Verläufe in der Gruppe mit dem Vitamin D-Mangel übrig (Macaya et al., 2020).

Interventionsstudien zu Vitamin D bei Covid-19
Die vorgestellten epidemiologischen Studien liefern überzeugende Hinweise auf einen Nutzen von Vitamin D bezüglich Infektionsrate, Schwere der Erkrankung, Intensivpflichtigkeit und Mortalität bei Covid-19, sind aber nicht beweisend. Hierzu bedarf es Interventionsstudien, von denen es bisher nur wenige gibt. In einer spanischen Studie erhielten Patienten, die mit Covid-19 stationär aufgenommen wurden, Vitamin D oder nicht. Die Patienten der Vitamin D-Gruppe erhielten bei Aufnahme 20.000 IE Calcifediol (entsprechend ca. 60.000 IE Vitamin D3) sowie an den Tagen 3, 7 und dann wöchentlich 10.000 IE Calcifediol (entsprechend ca. 30.000 IE Vitamin D3). Harte Endpunkte waren Intensivpflichtigkeit oder Tod. Während ohne Vitamin D 50 % der Patienten auf die Intensivstation verlegt werden mussten und 15 % starben, waren dies unter Vitamin D nur 2 %, keiner starb. Kritisch an der Studie ist zu bewerten, dass es kein Placebo in der Kontrollgruppe gab, nicht das „normale“ Vitamin D, sondern nur  ein ähnliches verwendet wurde und dass die Gruppen leider inhomogen zusammengesetzt waren. In der Gruppe ohne Vitamin D gab es mehr Diabetiker und Hypertoniker, was beides ein höheres Risiko bedeutet. Dafür gab es in der Vitamin D-Gruppe aber mehr Ältere und Patienten mit immunsuppressiven Medikamenten, was beides das Risiko auch erhöht (Castillo et al., 2020). Die Risikokonstellationen dürften sich daher vermutlich die Waage halten. Aber es müssten jetzt dringend größere Studien durchgeführt werden, die jeder Methodenkritik standhalten sollten.
Im Frühjahr 2020 erkrankten in einem französischen Altersheim 66 von 96 gebrechlichen und hochbetagten Bewohnern (Durchschnittsalter 87 Jahre). 57 von Ihnen erhielten 80.000 IE als Bolus. Während ohne Vitamin D 55,6 % starben, waren dies mit Vitamin D „nur“ 17,5 %. Auch wenn es sich dabei um keine randomisierte, Placebo-kontrollierte Doppelblind-Studie handelt, sind die Ergebnisse eindrucksvoll und kaum durch Placebo-Effekte bei dieser Population zu erklären (Annweiler et al., 2020).
In einer englischen Studie erhielten in mehreren Kliniken Patienten mit einem Vitamin D-Mangel und Covid-19-Diagnose eine Booster-Vitamin D-Therapie in verschiedenen Dosierungen, die von 20.000 IE alle zwei Wochen bis 40.000 IE täglich für eine Woche lang reichten. Nach Adjustierung von Geschlecht, Übergewicht, Ethnik, Diabetes und Ausgangs-Vitamin D-Spiegel wurden relative Risiken verschiedener Faktoren errechnet. Dabei erwiesen sich Alter (> 74 Jahre), hoher Entzündungswert (CRP > 82 ng/ml) und eingeschränkte Nierenfunktion (Kreatinin > 84 µmol/l) als Risikofaktoren für eine  erhöhte Mortalität. Die Einnahme von Vitamin D erwies sich hingegen als ganz klarer Schutzfaktor (siehe Abb. 7). Patienten mit Vitamin D wiesen eine Verminderung der Mortalität von 87 % im Vergleich zu den Patienten ohne Vitamin D auf (Ling at al., 2020)!


Abb. 7: Odds ratio verschiedener Risikofaktoren und von Vitamin D-Therapie (OR 0,13) auf die Mortalität bei Covid-19

Eine sehr ausführliche Zusammenfassung über die Pathophysiologie und die Auswirkungen eines Vitamin D-Mangels berichtet von 8 Interventionsstudien die zum Zeitpunkt der Publikation gerade liefen, deren Ergebnisse aber erst in den nächsten Monaten erwartet werden (Biesalski, 2020).

Fazit – Vitamin D hat das Potential, vielen Menschen das Leben  zu retten
Die D.A.CH. (deutsche, österreichische und Schweizer Ernährungsgesellschaften) empfehlen die Zufuhr von 800 IE Vitamin D pro Tag. Im Sommer kann die Zufuhr weitgehend durch die Sonne gedeckt werden – wenn man in die Mittagszeit Arme und Gesicht ohne Schutz durch Kleidung oder Sonnenschutzcreme der Sonne aussetzt, die aber auch im Sommer nicht jeden Tag scheint. Zwischen Oktober und April befinden wir uns in Mitteleuropa aber im „Vitamin D-Winter“, der in Hamburg natürlich länger andauert als in Lugano.
Eine Zufuhr von 800 IE über die Nahrung ist allerdings unmöglich, was die Ernährungsgesellschaften aber verschweigen. Um 800 IE Vitamin D zuzuführen, müssten wir etwa

– 400 g Makrele
– 4 kg Schweineschnitzel
– 20 Eier
– 20 Liter Vollmilch
– 10 kg Kalbsleber
– 10 kg Brie (45 %)
– 600 g Avocado
– oder 1 kg Pilze

essen – dies aber täglich! Die Ernährungsgesellschaften erzählen uns nicht, dass wir im Winter Vitamin D als Präparat nehmen müssen, wenn wir die empfohlenen 800 IE gewährleisten wollen. Die besagten 800 IE sind allerdings auch nur in der Lage, den allergröbsten Mangel (< 30 nmol/l) zu beseitigen. Von vielen Therapeuten, die mit Vitamin D arbeiten, werden Spiegel von 100-150 nmol/l angestrebt, was die meisten Menschen auch mit 800 IE nicht annähernd schaffen.
Die zusätzliche Zufuhr von 800 IE führt zu einem durchschnittlichen Anstieg von gerade einmal 16 nmol/l. Damit kann jemand mit einem massiven Mangel (z.B. 24 nmol/l) einen nur noch moderaten Mangel (40 nmol/l) erreichen, von einem optimalen Wert ist er damit immer noch weit entfernt (Dosis-Wirkungs-Beziehung von Vitamin D nach Schmiedel, 2012).
Studien (z.B. Martineau et al., 2017, Pham et al., 2019) deuten darauf hin, dass es schon einen Nutzen bringt, wenn man aus dem Bereich von unter 25 oder 30 nmol/l herauskommt. Andere Arbeiten (z.B. Macaya et al., 2020) weisen darauf hin, dass ein Wert über 50 nmol/l sinnvoll sein könnte. Bei Interventionsstudien mit bereits Erkrankten (z.B. Annweiler et al., Castillo et al., Ling et al., alle 2020) wurden hohe Dosierungen im fünf- bis sechsstelligen Bereich eingesetzt.
Uns stehen bisher keine brauchbaren (konventionellen) Medikamente zur Prävention oder Therapie von Covid-19 zur Verfügung – die positiven Effekte einer mehrere tausend Dollar teuren Therapie mit Remdesivir sind eher marginal.
Die Corona-Impfungen beginnen gerade. Über die Wirksamkeit und die Langzeitnebenwirkungen haben wir erst in frühestens zwei Jahren verlässliche Aussagen. Eine nicht ganz unwichtige Information, die von der Politik und in den Medien aber praktisch nicht kommuniziert wird.
Wir haben also schon jetzt so viele wissenschaftliche Beweise für einen Nutzen von Vitamin D bei viralen Atemwegsinfektionen im Allgemeinen und Covid-19 im Besonderen in allen Stadien der Erkrankung (von primärer Prävention bis zur Intensivstation), dass es nach der aktuellen Datenlage schon als fahrlässige Unterlassung gelten muss, wenn heute der gesunden Bevölkerung, den Risikogruppen und vor allem den bereits Erkrankten Vitamin D vorenthalten oder sogar davor gewarnt wird.
Dabei wird immer wieder auf die Möglichkeit der Überdosierung hingewiesen. Diese sind natürlich theoretisch möglich (Paracelsus: „Jedes Ding ist ein Gift, allein die Dosis macht, ob ein Ding ein Gift ist oder nicht.“), aber praktisch nur bei schweren Einnahmefehlern mit hohen Dosen ohne jeglichen Kontrollen möglich. Die EFSA (European Food Safety Agency = Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde) hält Dosierungen bis zu 4000 IE beim Erwachsenen für sicher (Cashman et al., 2017). In Studien wurden bei Dosierungen von 80.000 IE (einmalig, Annweiler et al., 2020) bis 280.000 IE (eine Woche lang 40.000 IE pro Tag, Ling et al., 2020) keine Nebenwirkungen bei gleichzeitiger signifikanter Minderung der Mortalität beobachtet. Vor den möglichen Nebenwirkungen von Vitamin D wird gewarnt, nicht aber vor den „Nebenwirkungen“ des gravierenden Vitamin D-Mangels, der die mitteleuropäische Bevölkerung in jedem Winter heimsucht!
Dem möchten wir als Ärzte unsere Postulate entgegenhalten:

Postulate Schweizer Ärzte (wird demnächst veröffentlicht)

Jeder erwachsene Mensch soll von Oktober bis April mindestens 800 IE Vitamin D als Präparat zu sich nehmen.

  1. Ebenso wie jeder Schweizer Bewohner im Windschatten eines Atomkraftwerkes kostenlos Jod-Tabletten für den Notfall erhält, sollte das Vitamin D vom Staat bezahlt werden. Die Kosten dafür betragen nur einen Bruchteils eines Lockdowns, dürften nach den vorliegenden Daten aber weit effektiver sein.
  2. Risikopersonen sollen von Oktober bis April ca. 4000 IE Vitamin D (je nach Gewicht) als Präparat zu sich nehmen.
  3. Ggf. sollten Vitamin D-Spiegel gemessen werden, um Überdosierungen zu vermeiden, vor allem aber, um zu gewährleisten, dass ein Spiegel von mind. 50 nmol/l, besser bzw. bei Risikopersonen von mind. 100 nmol/l gewährleistet ist.
  4. Im Krankheitsfall von Covid-19 soll jeder Erkrankte (Ausnahmen: medizinische Gegenanzeigen wie z.B. Hyperkalzämie, Sarkoidose) als Bolus einmalig 50-100.000 IE Vitamin D (je nach Körpergewicht) erhalten, danach 20.000 IE täglich für 10 Tage, dann ca. 5000 IE täglich bis zum Ende der Infektion. Diese Empfehlungen sind nicht validiert, sondern aus den Erfahrungen bisher durchgeführter, erfolgreicher Studien abgeleitet.
  5. Wissenschaftliche Studien zur Evaluation der empfohlenen Vitamin D-Maßnahmen sollen von Universitäts-Instituten durchgeführt werden.
  6. Diese Empfehlungen sollen offiziell von staatlichen, kantonalen und Gemeindebehörden sowie in den großen Medien verbreitet werden.

Wem die Gesundheit seiner Bürger wirklich am Herzen liegt, darf die Fakten zu Vitamin D nicht weiter vernachlässigen!

Wissenschaftliche Quellen:
Rabenberg M, Mensing G: Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring, 2016 1(2) DOI 10.17886/RKI-GBE-2016-036 Robert Koch-Institut, Berlin
Pham H, Rahman A, Majidi A, Waterhouse M, Neale RE: Acute Respiratory Tract Infection and 25-Hydroxyvitamin D Concentration: A Systematic Review and Meta-Analysis. Int J Environ Res Public Health. 2019 Aug 21;16(17). pii: E3020. doi: 10.3390/ijerph16173020.
Martineau AR et al.: Vitamin D supplementation to prevent acute respiratory tract infections: systematic review and meta-analysis of individual participant data. BMJ 2017; 356 doi: https://doi.org/10.1136/bmj.i6583
Harvey W KaufmanJustin K NilesMartin H KrollCaixia BiMichael F Holick: SARS-CoV-2 positivity rates associated with circulating 25-hydroxyvitamin D levels. PLoS One. 2020 Sep 17;15(9):e0239252. doi: 10.1371/journal.pone.0239252. eCollection 2020.
Aleksandar RadujkovicTheresa HippchenShilpa Tiwari-HecklerSaida DreherMonica BoxbergerUta Merle: Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients. Nutrients. 2020 Sep 10;12(9):2757.  doi: 10.3390/nu12092757.
Fernando MacayaCarolina Espejo PaeresAdrián VallsAntonio Fernández-OrtizJuan González Del CastilloF Javier Martín-SánchezIsabelle RunkleMiguel Ángel Rubio Herrera: Interaction between age and vitamin D deficiency in severe COVID-19 infection. Nutr Hosp. 2020 Oct 21;37(5):1039-1042. doi: 10.20960/nh.03193.
Castillo ME, Entrenas Costa LM, Vaquero Barrios JM, Alcala Dıaz JF, Miranda JL, Bouillon R, Quesada Gomez JM, Effect of Calcifediol Treatment and best ¨ Available Therapy versus best Available Therapy on Intensive Care Unit Admission and Mortality Among Patients Hospitalized for COVID-19: A Pilot Randomized Clinical study¨ , Journal of Steroid Biochemistry and Molecular Biology (2020)
Cédric AnnweilerBérangère HanotteClaire Grandin de l’EprevierJean-Marc SabatierLudovic LafaieThomas Célarier: Vitamin D and survival in COVID-19 patients: A quasi-experimental study. J Steroid Biochem Mol Biol. 2020 Nov;204:105771. doi: 10.1016/j.jsbmb.2020.105771. Epub 2020 Oct 13.
Stephanie F LingEleanor BroadRebecca MurphyJoseph M PappachanSatveer Pardesi-NewtonMarie-France KongEdward B Jude: High-Dose Cholecalciferol Booster Therapy is Associated with a Reduced Risk of Mortality in Patients with COVID-19: A Cross-Sectional Multi-Centre Observational Study. Nutrients. 2020 Dec 11;12(12):E3799. doi: 10.3390/nu12123799.

Hans K. Biesalski: Vitamin D deficiency and co-morbidities in COVID-19 patients – A fatal relationship? NFS JournalVolume 20, August 2020, Pages 10-21

Schmiedel V: Einfluss einer Vitamin D-Substitution auf den Vitamin D-Spiegel von Patienten einer              naturheilkundlichen Ambulanz. Masterarbeit an der Universität Viadrina, Frankfurt (Oder), 2012
Kevin D. CashmanChristian RitzMairead Kiely, and ODIN Collaborators: Improved Dietary Guidelines for Vitamin D: Application of Individual Participant Data (IPD)-Level Meta-Regression Analyses. Nutrients. 2017 May; 9(5): 469. Published online 2017 May 8. doi: 10.3390/nu9050469

Ganz aktuell am 13.12.2020 erschienen. 
1. Vitamin D hemmt die Vermehrung und Ausbreitung des Virus im Körper durch ein eigenes Antibiotikum (Cathelicidin), gegen das Erreger keine Resistenz entwickeln können. 2. Vitamin D verhindert den fatalen Sturm entzündungsfördernder Zytokine in der Lunge, indem entzündungshemmende Botenstoffe gebildet werden. 3. Vitamin D reduziert zusätzlich die riskanten Co-Morbiditäten wie Übergewicht, Diabetes und Asthma, die für den fatalen Ausgang der Covid-19-Erkrankungen verantwortlich sind. 
Aber nicht nur wegen Covid, sondern auch zur Prävention von Krebs, Herzinfarkt, Demenz uvm. (siehe Buch-Cover) macht es Sinn, gut mit Vitamin D ausgestattet zu sein.

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Vitamin D: Immer wenn es um Leben oder Tod geht (Deutsch) Broschiert – 13.

Studien des Monats

Vitamin D is effective for COVID-19:
real-time meta analysis of 37 studies

Covid Analysis, Dec 17, 2020 (Version 9, Jan 10, 2021)
@CovidAnalysis  

In dieser Meta-Analyse sind 37 Studien zu Vitamin D und Covid-19 eingeschlossen. Die oben erwähnten Studien sind auch dabei. Dabei kommt statistisch signifikant heraus:
 

  • Eine gute Versorgung mit Vitamin D schützt vor Covid-19 bzw. schweren Verläufen.
  • Behandelt man an Covid-19 Erkrankte mit Vitamin D wird massiv das Outcome verbessert.

 
Hier kann die Meta-Analyse in allen Einzelheiten, die ich uns jetzt erspare, nachgelesen werden: https://vdmeta.com/

Meine ganz persönliche, subjektive und polarisierende Meinung hierzu: Herr Spahn, Prof. Drosten, Prof. Wieler und weitere Entscheidungsträger und Meinungsbildner! Sie kennen doch sicher diese Daten. Warum verschweigen sie diese? Warum ziehen sie keine Konsequenzen daraus? Warum empfehlen Sie kein Vitamin D (und andere Nährstoffe zur Verbesserung des Immunsystems) für die Bevölkerung?

Besonders möchte ich mich an Herrn Spahn wenden: Sie haben doch selbst bei Ihrer Erkrankung Vitamin D (und noch weitere Nährstoffe) eingenommen. Warum verweigern Sie das der Bevölkerung?

Und wenn die oben erwähnten Personen diese Studien nicht kennen – dann ist es ja noch schlimmer. Dann begehen Sie den Fehler, sich nicht von guten Beratern informieren zu lassen. Dann haben Sie Ihre Hausaufgaben, nach allen Möglichkeiten zum Erhalt des Lebens und der Gesundheit der Bevölkerung und vor allem der Alten und Kranken zu suchen, nicht erfüllt! Um es mit Greta zu sagen: „How dare you!“

Die Fakten sind da! Es ist noch nicht zu spät! Impfung hin oder her – es wird noch Monate dauern, bis die Risikogruppen und die Impfwilligen durchgeimpft sind. Wir könnten jetzt schon für einen Schutz sorgen. Die Versorgung mit Nährstoffen und die Impfung widersprechen sich auch gar nicht. Es gibt Studien, die belegen, dass wir eine verbesserte Impfantwort sehen, wenn wir gut mit Selen oder Omega-3 versorgt sind. Warum ergreifen Sie nicht diese Chancen?

Und mein Apell an die Bevölkerung: „Jeder ist sich selbst der Nächste.“ Warten Sie nicht darauf, bis die obigen Personen endlich auch Vitamin D (und die Nährstoffe Zink, Selen, Vitamin A, C und Omega-3) empfehlen. Fangen Sie jetzt für sich selbst und Ihre Lieben damit an!

Da ich immer wieder nach konkreten Präparaten gefragt werde, habe ich einige am Ende des Newsletters aufgeführt.

Herzliche Grüße und alles Gute für Ihr Immunsystem,

Dr. Volker Schmiedel

Aus aktuellem Anlass komme ich nicht umhin, eine zweite Studie des Monats zu bringen:

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/eci.13484

ASSESSING MANDATORY STAY-AT-HOME AND BUSINESS CLOSURE EFFECTS ON
THE SPREAD OF COVID-19

Die Stanford University ist nicht irgendeine Hochschule in den USA, sondern eine der Elite-Univeritäten. Die medizinischen Abteilung hat etwas untersucht, was ich gerne vom RKI oder anderen deutschen Wissenschaftlern gesehen hätte. Die scheinen sich aber in ihren Elfenbeintürmen verschanzt zu haben und erschöpfen sich darin, wie Muezzins von ihren Minaretten zu singen – allerdings hören wir da nur Kassandra-Gesänge ohne fundierten wissenschaftlichen Hintergrund.

Die Wissenschaftler der Stanford University haben ihre Hausaufgaben erledigt. Sie wollten wissen, was die Lockdown-Maßnahmen eigentlich bringen. Sie haben weltweit die unterschiedlichen Maßnahmen und deren Erfolge verglichen. Während sie den allgemeinen Hygienemaßnahmen einen gewissen Nutzen nicht absprechen, fällen Sie über die restriktiven Maßnahmen ein vernichtendes Urteil:

„In summary, we fail to find strong evidence supporting a role for more restrictive NPIs in the
control of COVID in early 2020.“

„More restrictive NPIs“ sind harte nicht-pharmakologische Maßnahmen wie Schließen von Geschäften, Schulen, Kindergärten und weitere Lockdown-Maßnahmen. Diese Studie der Stanford University ist ein Schlag ins Gesicht von RKI, Leopoldina, Spahn, Söder, Merkel und Konsorten! Die Politiker haben uns versprochen, dass sie dieses Mal auf „die Wissenschaft“ hören wollen. Sehr gut, dann ist mir die Stanford University aber lieber als Prof. Drosten. Wann wird der Lockdown aufgehoben? Es gibt keine wissenschaftliche Begründung mehr dafür. Und die Erfahrung der letzten Wochen hat es uns ja allen vor Augen geführt.

aufgeschnappt und kommentiert

„Man impft nur zweimal“

Dr. med. Quintus Querulantius merkt hierzu an: Nun ist sie also da: die Corona-Impfung, der Heilsbringer im wahrsten Sinne des Wortes. Und in bester James Bond-Manier muss ja zweimal geimpft werden, um einen möglichen Schutz zu generieren.

Ich bin oft nach einer Stellungnahme zu dieser Impfung gefragt worden. Und ich tue mich wirklich schwer damit. Im best case-Szenario kommt es so, wie es von Politikern, Wissenschaftlern, ja eigentlich von allen erhofft wird: Der Impfstoff verursacht nicht mehr Nebenwirkungen und Impfreaktionen als wir sie von anderen, bewährten Impfungen her kennen. Er hat wirklich eine gute Wirksamkeit, d.h. er weist eine hohe Impfeffektivität auf – Geimpfte erkranken deutlich weniger an Covid-19 als Nicht-Geimpfte und wenn doch, dann mit einem milderem Verlauf. Und auch nicht ganz unwichtig: Geimpfte können das Virus nicht weiterbreiten, selbst wenn sie damit in Kontakt gekommen sind.

Wir wollen alle hoffen, dass es genauso kommen wird. Aber ich komme nicht umhin, einige Wermutstropfen in den heilenden Kräutertee zu gießen. Was mich an den Informationen zur Impfung in den öffentlichen Medien stört, ist genau dasselbe, was ich schon in der ganzen Corona-Diskussion vermisst habe: Es gibt praktisch keinen wissenschaftlichen Diskurs. Wissenschaft lebt seit Jahrhunderten vom Austausch unterschiedlicher Meinungen, die jeweils mit den wissenschaftlichen Argumenten der Kontrahenten untermauert werden, woraus im besten Fall neuer Erkenntnisgewinn und belegte Handlungsanleitungen resultieren. Genau dies findet aber in der Corona-Krise nicht statt.

Weder werden wir umfassend über Vor- und Nachteile der Impfung informiert, wie man das eigentlich bei einer neuen Impfung erwarten würde, besonders wenn es sich um völlig neues Impfprinzip handelt, noch finden kritische Wissenschaftler mit ihren durchaus ernstzunehmenden Bedenken Gehör. Das ist ungewöhnlich, in dieser Form noch nie dagewesen und sollte uns sehr aufmerksam werden lassen.

Ich bin keineswegs ein Impf-Experte, aber möchte hier einige Fakten anführen, bevor ich kritische Stimmungen aus dem Internet zu Worte kommen lasse, die man in den öffentlichen Mainstream-Medien vergeblich sucht.

  • Nach allen bisherigen juristischen, medizinischen und pharmazeutischen Kriterien musste eine neue Impfung bisher viele Hürden überspringen, um als sicher und wirksam zu gelten. Dies dauerte bisher ca. 6-10 Jahre. Der kürzeste Zeitraum bis zur Zulassung einer immer noch vorhandenen Impfung lag bei 4 Jahren für eine Mumpsimpfung. Und jetzt sollen wir das plötzlich alles in weniger als 1 Jahr geschafft haben?
  • Wichtige präklinische Studien (z.B. an Zellkulturen oder an Tieren) wurden einfach weggelassen. Wir wissen nicht viel über die Toxizität der Impfstoffe. Es wird zwar behauptet, dass die mRNA des Impfstoffes – es ist das allererste Mal weltweit, dass mit einem solchen Impfstoff mit der Erbsubstanz eines Erregers überhaupt massenhaft geimpft wird – nicht mit unserer eigenen Erbsubstanz interagiert. Geprüft wurde dies aber bisher überhaupt nicht!
  • Wir können gar nichts über die Langzeitnebenwirkungen wissen, wie wir das etwa bei mehrjährig geprüften Impfstoffen durchaus wissen. Dafür benötigen wir zwei Jahre – eher mehr.
  • Warum wurden die den Profit aus der Impfung schöpfenden Pharmaunternehmen völlig aus der Haftung genommen? Für jedes Medikament muss der Hersteller haften. Hier jedoch nicht. Die Unternehmer bekommen große Teile der Entwicklung vom Staat bezahlt, die Staaten haben einen großen Teil der Impfstoffe schon eingekauft, bevor die Impfstoffe überhaupt hergestellt waren. Und wenn doch schwere Nebenwirkungen auftreten sollten, dann haben sich die Staaten bereit erklärt, die Kosten dafür zu übernehmen. Nebenbei: Wenn ich sage, „der Staat“, dann meine ich natürlich den Steuerzahler. Die Regierungen der Staaten sind diese nicht unerheblichen finanziellen Risiken eingegangen, die Zeche zahlen muss dann natürlich der Steuerzahler, also Sie und ich!
  • Für den Fall, dass die Staaten bei häufigen und schweren Nebenwirkungen vielleicht doch nicht zahlen können oder wollen, haben die Pharma-Unternehmen ein weiteres Sicherheitsnetz gespannt – natürlich für sich selbst, nicht für die Bevölkerung: Ist Ihnen mal aufgefallen, dass die Impfstoffe alle von sehr kleinen, jungen Unternehmen hergestellt werden – und große Unternehmen wie Pfizer oder Astra Zeneca treten nur im Hintergrund auf. Warum produzieren diese denn nicht die Impfstoffe? Ganz einfach: Sollten Juristen im Ernstfall doch der Meinung sein, dass der Hersteller haftet (wie es bisher immer üblich war), dann sind die kleinen Firmen einfach sofort pleite – und niemand wird bei möglichen Impfschäden entschädigt. Wenn das Ganze aber erfolgreich sein sollte, dann sahnen die Big Player im Hintergrund einen Großteil des Profits ab.
  • Wenn die Impfung wirklich so gut ist, wie es uns verhießen wird, warum werden dann schon jetzt Zwangsmaßnahmen im Falle einer Impfverweigerung diskutiert? Können wir einen jungen Menschen oder sogar Kinder mit einem sehr geringen Risiko bei einer Infektion zu einer Impfung mit einem vielleicht niedrigen, aber durchaus vorhandenen Risiko zwingen, um sich nicht selbst, sondern andere Gefährdete zu schützen? Das hat es in der gesamten Medizingeschichte in der freien Welt noch nie gegeben.
  • Wenn die Impfung wirklich so gut ist, dann sollten wir alle Risiko-Personen konsequent impfen – aber die nicht Gefährdeten bräuchten sich doch dann gar nicht mehr impfen zu lassen, da sie die Risikopersonen gar nicht mehr gefährden können, da diese ja schon geschützt sind. Warum müssen die dann überhaupt noch geimpft werden und sogar dazu gezwungen werden?
  • Es gebe keinen Impfzwang, wird uns von Politikern versprochen? De jure mag das stimmen, de facto wird es aber vermutlich ganz anders aussehen. Wenn Politiker jetzt schon äußern, dass sie keine Bedenken haben, wenn Restaurants keine ungeimpften Gäste bedienen wollen, Fluggesellschaften keine ungeimpften Passagiere befördern wollen oder Betriebe keine ungeimpften Mitarbeiter einstellen wollen, dann läuft es mir kalt den Rücken herunter. Eine solche Einschränkung der Grundrechte gab es in unserer demokratischen Gesellschaft noch nie. Und jeder müsste dann ja einen Immunitätsausweis bei sich führen, was dann auch noch den Bruch der medizinischen Schweigepflicht bedeuten würde. Niemals wurde zuvor jemand gezwungen, medizinische Daten bei Geschäften, Beförderungsunternehmern oder Arbeitgebern in dieser Art und Weise offenzulegen.
  • In Krankenhäusern und medizinischen Praxen ist es sehr sinnvoll, gegen Hepatitis B geimpft zu sein, welches bei Blutkontakt übertragen werden kann. Wie man sieht, bin ich also kein Impfgegner. Ich oute mich sogar und lege offen, dass ich mich vor etwa 5 Jahren noch einmal gegen Hepatitis A und B habe impfen lassen. Aber selbst in diesen medizinischen Einrichtungen ist es eine Empfehlung, aber keine Vorrausetzung für eine Einstellung, gegen Hepatitis B geimpft zu sein.
  • Das ganze Procedere einschließlich der Zwangsmaßnahmen würde ich für vollkommen für gerechtfertigt halten, wenn wir einen Erreger mit der Infektiosität der Masern (fast 100 %) mit der Mortalität von Ebola (> 90 %) vorliegen hätten. Dann wäre wirklich alles erlaubt, um den Schutz der noch Gesunden zu gewährleisten.
  • Wir haben aber eine Virusinfektion vorliegen, deren Gefährlichkeit inzwischen selbst die WHO auf die einer schweren Grippewelle zurückgestuft hat. Die Sterblichkeit liegt bei 0,1-0,4 %. Bei jungen und gesunden Menschen unter 0,05 %, bei Älteren oder bei bestimmten Risikofaktoren über 1 % und bei sehr Gefährdeten auch über 10 %. Das Durchschnittsalter der Corona-Toten (von denen wir auch nach einem Jahr immer noch keine Daten haben, wie viele davon tatsächlich an oder vermutlich mit Corona gestorben sind – eine Schande für die Wissenschaft und die Politik, die es bisher konsequent verhindert hat, solche Daten zu erheben) liegt bei weit über 80 Jahren und ist damit höher als das durchschnittliche Sterbealter.
  • Politiker beklagen den in der Bevölkerung herrschenden Impfskeptizismus. Ja, ist das denn ein Wunder? Mündige Bürger haben vielleicht auch von einigen der oben aufgeführten Fakten erfahren und finden es merkwürdig, dass dies nicht in den Nachrichten oder Talkshows diskutiert wird. Politiker beklagen, dass ausgerechnet viele Ärzte, Schwestern, Pfleger und medizinisches Fachpersonal (corona)impfkritisch sind. Ja, wie wäre es denn, wenn sich die Politiker deren Bedenken einmal anhören und ernst nehmen würden? Vielleicht haben diese Fachpersonen nicht trotz, sondern wegen ihrer Fachkompetenz Bedenken gegenüber der Art und Weise, wie diese Impfung durchgepeitscht wird?

Dies sind nur einige der Bedenken. Ich werde Ihnen jetzt keinen Rat geben, sich impfen zu lassen oder dies zu unterlassen. Ich fordere aber:

  • Jede Impfentscheidung sollte eine individuelle Entscheidung sein.
  • Wenn jemand mehr Angst vor der Krankheit als Bedenken vor der Impfung hat, dann möge er sich impfen lassen. Er hat das Recht dazu!
  • Wenn aber jemand – zumindest bei dem jetzigen Kenntnisstand – mehr Bedenken vor der Impfung als Angst vor der Krankheit hat, dann soll er auch das Recht auf eine Nicht-Impfung haben!

Ich habe oben aufgerufen, dass jetzt im Winter jeder Vitamin D (und evtl. noch einige andere Nährstoffe) einnehmen soll. Das ist ein dringender Aufruf, der meiner Meinung nach seine Richtigkeit hat – egal ob man sich impfen lassen will oder nicht! Bezüglich der Impfung rufe ich dazu auf, dass sich jeder umfassend informiert und dann selbstverantwortlich seine eigene individuelle Entscheidung trifft.

Die Bürger fordere ich dazu auf, mehr Respekt und Toleranz dem Andersdenkenden gegenüber zu zeigen.

  • Wenn jemand Angst vor der Krankheit hat, dann nehme ich ihm nicht die Angst, wenn ich sage, dass ja „nur“ 0,1-0,4 % daran sterben.
  • Wenn jemand Angst vor Nebenwirkungen der völlig neuen Impfung hat, dann nehme ich ihm die nicht, indem ich sage, dass sich bei allen bisherigen Impfungen die Nebenwirkungen doch in überschaubaren Grenzen halten.
  • Wenn jemand Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes oder Insolvenz seines Unternehmens hat, dann nehme ich ihm nicht die Angst, wenn ich sage, dass der Staat ihn schon nicht im Regen stehen lassen wird. Das sehen Gastronomen, Künstler und andere derzeit wohl ganz anders.
  • Wenn jemand Angst vor der Einschränkung der Grundrechte hat, dann nehme ich ihm nicht die Angst, wenn ich ihm sage, er könne doch juristisch seine Rechte einfordern und nötigenfalls sogar bis vor das Verfassungsgericht gehen (oder in der Schweiz eine Volksabstimmung durchführen lassen).

Von den Politikern fordere ich Wahrung der Verhältnismäßigkeit und Achtung vor den Grundrechten der Bürger:

  • Jedes Jahr sterben in Deutschland tausende von Menschen an Infektionen, weil aufgrund von Antibiotika-Resistenzen kein Mittel mehr wirkt. Es gibt viele Gründe dafür. Einer ist der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der Tiermast. Mit einem Federstrich auf einem Gesetz könnte die Politik hier den Einsatz von Human-Antibiotika in der Tiermast verbieten und vielen Menschen das Leben retten. Bei Corona wurden die Gesetze an einem einzigen Tag verabschiedet und vom Bundespräsidenten unterschrieben.
  • Es sterben hunderttausende Bundesbürger pro Jahr an den Folgen des Rauchens. Wenn es der Politik um das Wohl der Bürger ginge, müsste eher das Rauchen verboten als die Grundrechte einschränkende Maßnahmen wegen Corona erlassen werden.
  • Deutschland ist fast das einzige Land in der Welt ohne Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Autobahnen. Seriöse Berechnungen ergeben, dass ein Tempolimit pro Jahr hunderte Menschenleben retten könnte.
  • Wir hören von Politikern, dass das Leben das wichtigste ist. Wirtschaftliche Interessen von Gastronomen, Einzelhändlern oder Künstlern haben sich dem unterzuordnen. Aber warum sind die wirtschaftlichen Interessen der industriellen Landwirtschaft, der Tabakindustrie und der Autohersteller wichtiger als Menschenleben? Herr Spahn, Prof. Lauterbach, Frau Merkel: Können Sie mir das einmal erklären?

Von den Wissenschaftlern fordere ich endlich die Rückkehr zur Wissenschaftlichkeit:

  • Wir haben immer noch keine Prävalenzstudie zu Corona. Das heißt, wir wissen immer noch nicht, wie weit das Virus überhaupt in der Bevölkerung verbreitet ist. Die einzige derartige Studie wurde in einem Hotspot in Heinsberg von Prof. Streeck gemacht, der dafür übrigens stark kritisiert wurde. Eine repräsentative Studie mit 10.000 Bürgern wäre einfach durchzuführen gewesen und hätte den Epidemiologen wichtige Daten gegeben. Nur aufgrund solcher Daten kann überhaupt eine strategische Planung erfolgen. In 22 Ländern der Welt gibt es mittlerweile solche Studien, sogar in Kenia – nicht aber in Deutschland.
  • An oder mit Corona gestorben? Halten Sie das für eine wichtige Frage? Es ist eine entscheidende Frage. Man könnte sie durch Obduktionen der Gestorbenen beantworten. Das RKI hat diese zu Beginn der Krise aber nicht nur nicht gefordert, es hat sie verhindert. Im Sommer, als es relativ wenige Tote gab, hätte man alle obduzieren können, um herauszufinden, wie viele Alte sterben, wie viele und welche Risikofaktoren liegen vor, wie viele junge und völlig von Risikofaktoren freie Menschen sterben. All dies wäre für das weitere Vorgehen (muss ich alle schützen, muss ich mich auf die wirklich Gefährdeten konzentrieren?) extrem wichtig gewesen. Wir haben diese Daten nicht. Warum erheben Wissenschaftler diese Daten nicht?
  • Keine einzige der oben erwähnten 37 Studien der Vitamin D-Meta-Analyse stammt aus Deutschland. Warum suchen Wissenschaftler nicht nach Alternativen (oder von mir aus auch nach Ergänzungen) zur Impfung?
  • Über das Verhalten angeblich seriöser und renommierter Wissenschaftler der ehrwürdigen Leopoldina bin ich einfach nur entsetzt. Sie stellen Forderungen zu den Maßnahmen auf, unterlassen dabei aber den wissenschaftlichen Grundsatz, dass ich für Postulate gefälligst auch wissenschaftliche Belege zu erbringen habe. Wir hatten jetzt fast 12 Monate Zeit, weltweit unterschiedliche Maßnahmenregime miteinander zu vergleichen und auf Wirksamkeit zu untersuchen. Die wenigen Untersuchungen, von denen ich bisher gehört habe, belegen eher, dass Lockdown-Maßnahmen wenig bis gar nichts gebracht haben. Für jedes pflanzliche Heilmittel, für jedes Vitamin wird heute eine Evidenz gefordert, also harte Beweise für die Wirksamkeit. Und selbst, wenn diese vorliegen (siehe Vitamin D oben), habe ich von der Leopoldina noch keine Empfehlung an die Bundesregierung gehört, doch endlich für eine flächendeckende Versorgung mit Vitamin D zu sorgen (und Vitamin D verursacht in den angegebenen Dosen keine Nebenwirkungen). Diese Nebenwirkungen werden aber sehr wohl von den Lockdown-Maßnahmen erzeugt – Einsamkeit, möglicherweise mehr Suizide, mehr Herzinfarkt- und Krebstote durch unterlassene diagnostische und therapeutische Maßnahmen, wirtschaftliche Probleme vieler Mitbürger usw. Wo ist die Wissenschaft, die dies erforscht und in ein Risiko-Nutzen-Verhältnis bringt?
  • Und zum Schluss, liebe Wissenschaftler: Gebietet doch wenigstens dem Unsinn Einhalt, dass jeden Morgen im Fernsehen und in den Zeitungen die Lüge von den Neuinfektionen verbreitet wird! Sie wissen doch ganz genau, dass es sich dabei nicht um Infektionen handelt, sondern um positive Teste. Da kann man mittlerweile die Gen-Splitter von nur wenigen oder von toten Viren nachweisen, die nie zu einer Infektion führen. Dabei kann es sich auch um genügend lebende Viren handeln, die zu einer symptomatischen Covid-Erkrankung führen. Und das kann das erste Signal für einen tödlichen Verlauf sein. Aber das alles wissen wird nicht. Sie wissen ganz genau, dass der Test keine Infektion anzeigt, keinen Hinweis auf die Infektiosität erbringt und schon gar keine Prognose liefert. Wo bleiben die seriösen Wissenschaftler, die endlich den Medien sagen, dass die angeblichen Infektionszahlen gar keine Infektionszahlen sind?

Von den Journalisten fordere ich mehr Mut zur Meinungsvielfalt:

  • Der Journalismus nimmt für sich in Anspruch, die vierte Säule der Demokratie zu sein und den Verantwortlichen auf die Finger zu schauen und bei Bedarf auch einmal darauf zu klopfen (natürlich nur mit Argumenten). Warum sind von Ihnen Fragen wie die von mir aufgeworfenen kaum wahrzunehmen?
  • Ich kann mir Talkshows inzwischen nicht mehr anhören. Immer dieselben Teilnehmer, die mich inzwischen nur noch langweilen bis nerven. Keine neuen kritischen Argumente. So wie die Wissenschaft leben auch Talkshows vom Diskurs, den ich bis auf die Thematisierung eher marginaler Fragen gar nicht wahrnehme.
  • Bei den Printmedien dasselbe. Gut, Sie haben alle den Fall des Journalisten der NZZ (Neue Zürcher Zeitung) mitbekommen. Er hat in einem Artikel die Frage gestellt, was wäre, wenn die Corona-Skeptiker vielleicht recht hätten und hat deren (gute) Argumente mal aufgeführt. Eine Woche später war er seinen Job los. Ja, ich kann Ihre Ängste verstehen. Aber wäre Watergate aufgedeckt worden, wenn in Amerika alle solche Duckmäuser gewesen wären, wie die Mehrheit von Ihnen jetzt ist? Ja, einige wenige von Ihnen äußern sich kritisch, meist im Internet und werden von den Kollegen dafür denunziert. Aber für die Bevölkerung, für einen kritischen Journalismus und für den Erhalt der Demokratie müssten doch von Ihnen wenigstens einige kritische Fragen und Kommentare erscheinen.

So, genug polemisiert! Wer sich weiter informieren will, dem seien hier einige Videos ans Herz gelegt:

https://www.youtube.com/watch?v=YzW5gG7aNdI
Es gibt inzwischen aus England Zahlen zu den Nebenwirkungen der Impfungen. Meine Kritik an dem Video. Es werden dort Impfreaktionen mit Nebenwirkungen verwechselt. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass knapp 3 % der Geimpften unter so starken Beschwerden nach Impfung zu leiden hatten, dass sie arbeitsunfähig waren oder ihren täglichen Verrichtungen nicht mehr nachgehen konnten.
https://qs24.tv/2020/12/31/coronavirus-impfung-ein-ungutes-gefuehl/
Der Schweizer Fernsehsender QS24 interviewt den Arzt Dr. Simon Feldhaus zur Impfung. Vieles davon hören wir in den öffentlichen Medien nicht. Unbedingt ansehen!
https://www.youtube.com/watch?v=0uuOqDy4TEo&t=22s
Der Impfexperte Prof. Hockertz ist alles andere als ein Corona-Leugner oder Impfgegner. Seine wissenschaftlichen Bedenken zur Impfung und dem völlig ungewöhnlichen Umgang mit gerade dieser neuen Impfung sollte jeder Politiker, jeder Arzt, aber auch jeder Bürger gehört haben.

Ihr Dr. med. Quintus Querulantius

aufgeschnappt und kommentiert 

Auflösung der Quizfrage

Erstaunlich, aber wahr: Antwort e) ist richtig. Ganze 87 % weniger Tote unter Vitamin D. Warum verweigern Ärzte weiterhin den Kranken das Vitamin D? Warum fordern Politiker nicht die Vitamin D-Therapie, um ganz einfach, preiswert und nebenwirkungsarm Menschenleben zu retten. Warum wird das alles nicht im Fernsehen, im Internet, in der Presse von Journalisten berichtet?
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